Machen statt redenFolge 1

Christian Berger: „Rückzug ist keine Option“

Christian Berger ging zum Frauen*volksbegehren, um für Gleichberechtigung zu kämpfen. „Denn es kann keinen Fortschritt geben, ohne dass sich Menschen zusammenschließen und Neues wagen.“ Jetzt muss auch die Regierung handeln.

Christian Berger (26) ist Vorstandsmitglied und Sprecher für das Frauen*volksbegehren. Er war gerade in Berlin, da beschloss er, dass er sich engagieren möchte. Es war Zeit für Aktivismus – ohne Partei. 2017 hat er mit seinen Kolleg*innen ein Forderungsprogramm ausgearbeitet. Das wurde dann auch von vielen kritisiert, als „viel zu breit“, „da geht’s ja gar nicht nur um Frauenrechte“. Warum er die Forderungen wieder stellen würde, erklärt er im Gespräch. Er ist fest davon überzeugt: „Die Geschlechterfrage ist eine zutiefst soziale Frage.“ Wir sprechen mit ihm über Feminismus und was Männer von all dem haben. Und kann man eigentlich auch als Konservative Feministin sein?

Die Zukunft ist wichtig. Christian wird mit den Parteien verhandeln. Was lässt sich realisieren? Wo kommt ihnen die Regierung entgegen? Das Frauen*volksbegehren wird weiterhin eine Bewegung bleiben. Der Diskurs hat erst begonnen. Wer hat an dem Diskurs nicht teilgenommen? Die Kronen Zeitung. Wir wollen wissen, wie der Boulevard berichtet hat und erfahren, dass Wolfgang Fellner unterschrieben hat. Es gibt also Hoffnung. Christian schließt ein Frauen*volksbegehren 4.0 nicht aus, denn die Gleichberechtigung ist noch lange nicht erreicht. Am Ende fragen wir uns: Wenn man so viel tut, ist scheitern überhaupt erlaubt?

Ein Kommentar zu “Christian Berger: „Rückzug ist keine Option“

  1. Lieber Produzenten des Podcast,
    Mein Name ist Teresa Vargas und ich bin eine treue Anhängerin ihres Podcasts. Ich hatte große Probleme, weil meine Deutschkenntnisse begrenzt sind und Sie immer zu schnell sprechen. Ich musste jedes Folge wiederholen, um es zu verstehen.
    Dies ist ein Petition an Sie, langsamer zu sprechen, damit ich alles verstehen kann, ohne es mehrmals wiederholen zu müssen.
    Ich sende Sie einen herzlichen Gruß und gratuliere Sie für Ihre hervorragende journalistische und informative Arbeit.
    Besonderer Gruß an Herrn Pflügl. Ich bin ein glühender Bewunderin.

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